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Turnabteilung

Mitglied im

LSBNRW

WTB Hellweg Märkischer Turngau

BRSNW e.V.

 

AG Lungensport

in Deutschland e.V.

 


Sparkassenstiftung 2013

2015

durch die Sparkassenstiftung gefördert


Sportangebot

Die Turnabteilung des Soester Turn-Verein von 1862 e.V.

als größte Abteilung des STV konzentriert sie sich hauptsächlich auf Breiten-, Gesundheits- und Reha-Sport.

Sie ist die Basis des Vereins und aber auch "Talentschmiede" für alle anderen Abteilungen des Vereins.

Kinderturnen ist ein wichtiger Bestandteil in der sich wandelnden Bewegungswelt von Kindern, im Sinne einer Welt zum Bewegen und Begreifen. Kinderturnen bietet Kindern vielfältige Bewegungserlebnisse und trägt dazu bei, die motorischen Grundlagen der Kinder wesentlich zu verbessern. Also ein guter Start ins gesunde Leben.

Fit zu sein, das ist keine Frage des Alters. Wer Spaß am Sport hat, sich in einer Gemeinschaft auf die Kollegen und Kolleginnen verlassen muss und von anderen gebraucht wird, bleibt auch im hohen Alter physisch und psychisch fit.

Viele Mitglieder, die jahrelang keinen Sport mehr betrieben haben, fanden irgendwann wieder zurück in den Turnverein. Bei den „Jedermännern“ der Turnabteilung oder in den Frauen-Gymnastikgruppen fanden sie irgendwann wieder ihre Heimat und Anschluss an Gleichgesinnte.
In diesen Gruppen hat auch das Zusammensein nach dem Sport einen hohen Stellenwert und mündet in viele Aktivitäten außerhalb der Sportstunden.
 

Im Herzen von Soest sind wir zu finden und verfügen über eine umfangreiche Ausrüstung in der Thomä-Sporthalle. Unsere qualifizierten Übungsleiter/innen helfen Ihnen gern, die jeweilige Sportart zu erlernen oder sich zu verbessern.

 

Zitat: Soester Anzeiger v. 27.01.2017

Sport als wahrer Jungbrunnen

KÖLN • Im Rücken zwickt es, und die Füße schmerzen — ab einem gewissen Alter fallt es schwerer, sich zum Sporttrei­ben zu motivieren. Muss man denn mit 80 wirklich noch trainieren? „Unbedingt“, sagt Professor Ingo Froböse von der Deutschen Sporthoch­schule Köln. „Trainierte Mus­keln halten mobil und brin­gen die Menschen sicher durch den Alltag.“ Außerdem hält Sport das Gehirn anpas­sungsfähig - und zwar viel ef­fektiver als etwa das Lösen ei­nes Rätsels oder Sudokus, sagt Froböse. „Dabei reprodu­ziert man nur bereits Gelern­tes.“ Sportliche Aktivitäten sorgen dagegen dafür, dass sich die Nervenzellen im Ge­hirn immer neu verbinden. Dazu sollte man ruhig öfter einmal eine neue Bewegung ausprobieren. „Wer fit genug ist, kann sich auch mal auf das Longboard des Enkels stellen“, sagt Froböse. ■ dpa

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