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Turnabteilung

Mitglied im

LSBNRW

WTB Hellweg Märkischer Turngau

BRSNW e.V.

 

AG Lungensport

in Deutschland e.V.

 


Sparkassenstiftung 2013

2015

durch die Sparkassenstiftung gefördert


Verlängerung des Lockdowns bis zum 7. März 2021

Liebe Mitglieder,

wie Ihr sicherlich bereits der Presse entnommen habt, muss unser Sportverein mindestens bis zum 07.03.2021 geschlossen bleiben. Dies betrifft leider den gesamten Sportbetrieb. Wir bedauern es sehr, dass wir Euch nicht zum sportlichen Einstieg in das neue Jahr bei uns empfangen können.



Hier die Infos des Landes NRW https://www.land.nrw/de/wichtige-fragen-und-antworten-zum-corona-virus#0a57cfbb

Stand: 02.11.2020

lockdown

=         

(zunächst bis 30.11. und dann...?)

"Ein Lockdown (engl. "lockdown": "Ausgangssperre") ist im ursprünglichen Sinne des Wortes eine Ausgangssperre oder auch eine Absperrung bzw. Versiegelung von Gebäuden und Bereichen. Bei einem Amoklauf oder einem Terroranschlag sollen Täter eingekreist und ausgebremst oder mögliche Opfer geschützt werden. Man beschränkt also gewisse Freiheiten, untersagt bestimmte Handlungen und trifft spezielle Maßnahmen, die extrem sein oder wirken können. Dabei handelt es sich i.d.R. um einen Zeitraum von Stunden oder Tagen. Unterstützen können Absperrvorrichtungen, Barrieren und Barrikaden sowie Polizei- bzw. Antiterrorkräfte. ( sagt Prof. Dr. Oliver Bendel)

 

Eigenverantwortung ist jetzt gefragt!

 

Nehme ich selbst das Sportangebot wahr?

Lasse ich mein Kind turnen?

Setze ich mich als Übungsleiter/Helfer einer möglichen Infektion aus?

Wir haben Kurse und Übungsstunden stark reglementiert, eingeschränkt, bzw. ausgesetzt.

 

Liebe Vereinsmitglieder,

die Infektionszahlen steigen zurzeit dramatisch, bzw. sind viel zu hoch.

Die zweite Welle ist da. Überall in Europa stecken sich mehr Menschen mit Corona an – auch in Deutschland. Im Berchtesgadener Land wurde bereits ein Lockdown verhängt: Raus dürfen die Bürger dort nur noch mit triftigem Grund. Schulen und Kitas sind dicht. Eine Ausgangssperre ist nun überall im Land möglich. Seit Mittwoch liegt der Wert für gemeldete Ansteckungen in Deutschland insgesamt über der Schwelle von 50 Infektionen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen. Wir sind Risikogebiet.

Alle Verantwortlichen raten von unnötigen Personenkontakten ab, denn an dieser Tatsache können wir leider nicht rütteln:

Das Coronavirus ist nach wie vor ansteckend und gefährlich für Ihre und unsere Gesundheit.

Auch wenn die Sporthallen wieder oder noch genutzt werden dürfen, ist das Virus genauso ansteckend und gefährlich, wie am ersten Tag.

Die Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) schützt nicht vor der Krankheit.

Sie soll nur verhindern, daß zu viele Menschen gleichzeitig erkranken.

Auch werden vermehrt Studien veröffentlich, wonach Aerosole, die sich bis zu 4 Stunden im geschlossenen Raum verbreiten, Coronaviren enthalten, die zur Infektion führen, wenn eine infizierte Person im Raum war. Ein Lüften der Sportstätten, insbesondere der Thomähalle ist inzwischen durch den Einbau einer Entlüftungsanlage möglich. (Herzlichen Dank an die Stadt Soest!)

 

Demnach wäre die Luft (bei einer max. Abluftleistung von 1330 m³/h des Ventilators) in der Halle nach 1 ½ Stunden einmal ausgetauscht (rein theoretisch).

Aber Viren sind klein und gemein. Man kann sie nicht sehen, riechen, schmecken oder hören - und spüren tut man sie erst, wenn es bereits zu spät ist. Insofern fällt es nicht leicht, sie als Gefahr wahrzunehmen, vor allem, wenn das diffuse Gefühl der Bedrohung über Wochen, Monate, vielleicht sogar Jahre aufrechterhalten werden soll.

Ansonsten gilt weiter für alle die erweiterte AHA+A+L-Regel: Abstand halten, Hygiene, Alltagsmasken (besser noch medizinische Masken), App nutzen („Corona-Warn“) und jetzt im Winter viel lüften. Insgesamt sollten wir unsere Kontakte reduzieren.

Wir halten uns an die Vorgaben durch Umsetzung von Hygieneschutzkonzepten.

 

Aber, wie gesagt:

Eigenverantwortung ist jetzt gefragt! (mehr denn je)

Nehme ich selbst das Sportangebot wahr?

Lasse ich mein Kind turnen?

 

Daher:
pausieren einige Gruppen der STV-TURNABTEILUNG
mit ihren sportlichen Vereinsaktivitäten in den geschlossenen Räumen (Sporthallen) zunächst bis auf weiteres,
da einige Übungsleiter(in) sich nicht in der Lage sehen, die strengen Auflagen inklusive eines Hygienekonzeptes einzuhalten.

Ob es darüber hinaus zu einer weiteren Verlängerung dieser notwendigen Zwangspause kommt, bleibt abzuwarten. Gleichzeitig können wir Ihnen aber versprechen, dass es nach Aufhebung dieser schmerzlichen Maßnahme in Ihrem Verein wieder mit frischem Schwung und höchster Motivation ganz schnell zurück in die Trainingshallen geht. Denn unsere gemeinsame Freude an regelmäßiger und qualifiziert begleiteter Bewegung wird sich auch von Corona nicht aufhalten lassen …

Bis dahin müssen wir uns alle in Geduld üben, wobei wir vor allem darauf hoffen, dass Sie uns in einer solchen Ausnahmesituation die Treue halten und unserem Verein als Mitglieder erhalten bleiben. Auch wenn wir Ihnen aus den geschilderten Gründen einige Wochen lang keine Kursteilnahme ermöglichen und keinen Sportraum zur Verfügung stellen können, sollten wir diese schwierige Phase als solidarische Gemeinschaft überstehen. Das kann aber nur funktionieren, wenn wir dank Ihrer unverändert fließenden Beiträge die verschiedenen ganzjährig laufenden Kosten (von Personal bis Versicherungen) decken können.

Kurzum: Sie haben nicht ohne Grund – teilweise erst seit einigen Monaten, teilweise schon seit Jahrzehnten – unseren Verein als Ihre sportliche Heimat ausgewählt. Lassen Sie uns in diesen Tagen besonders stark an einem Strang ziehen und dieser Krise trotzen. Mit der Fortdauer Ihrer Mitgliedschaft setzen Sie das richtige Zeichen, diesen wichtigen Vertrauensvorschuss werden wir als Vereinsverantwortliche garantiert zurückzahlen.

Mit sportlichen Grüßen

Ihr Abteilungsleiter Turnen

Günter Roosen


 

Die Turnabteilung des Soester Turn-Verein von 1862 e.V.

als größte Abteilung des STV konzentriert sie sich hauptsächlich auf Breiten-, Gesundheits- und Reha-Sport.

Sie ist die Basis des Vereins und aber auch "Talentschmiede" für alle anderen Abteilungen des Vereins.

Kinderturnen ist ein wichtiger Bestandteil in der sich wandelnden Bewegungswelt von Kindern, im Sinne einer Welt zum Bewegen und Begreifen. Kinderturnen bietet Kindern vielfältige Bewegungserlebnisse und trägt dazu bei, die motorischen Grundlagen der Kinder wesentlich zu verbessern. Also ein guter Start ins gesunde Leben.

Fit zu sein, das ist keine Frage des Alters. Wer Spaß am Sport hat, sich in einer Gemeinschaft auf die Kollegen und Kolleginnen verlassen muss und von anderen gebraucht wird, bleibt auch im hohen Alter physisch und psychisch fit.

Viele Mitglieder, die jahrelang keinen Sport mehr betrieben haben, fanden irgendwann wieder zurück in den Turnverein. Bei den „Jedermännern“ der Turnabteilung oder in den Frauen-Gymnastikgruppen fanden sie irgendwann wieder ihre Heimat und Anschluss an Gleichgesinnte.
In diesen Gruppen hat auch das Zusammensein nach dem Sport einen hohen Stellenwert und mündet in viele Aktivitäten außerhalb der Sportstunden.
 

Im Herzen von Soest sind wir zu finden und verfügen über eine umfangreiche Ausrüstung in der Thomä-Sporthalle. Unsere qualifizierten Übungsleiter/innen helfen Ihnen gern, die jeweilige Sportart zu erlernen oder sich zu verbessern.

 

Zitat: Soester Anzeiger v. 27.01.2017

Sport als wahrer Jungbrunnen

KÖLN • Im Rücken zwickt es, und die Füße schmerzen — ab einem gewissen Alter fallt es schwerer, sich zum Sporttrei­ben zu motivieren. Muss man denn mit 80 wirklich noch trainieren? „Unbedingt“, sagt Professor Ingo Froböse von der Deutschen Sporthoch­schule Köln. „Trainierte Mus­keln halten mobil und brin­gen die Menschen sicher durch den Alltag.“ Außerdem hält Sport das Gehirn anpas­sungsfähig - und zwar viel ef­fektiver als etwa das Lösen ei­nes Rätsels oder Sudokus, sagt Froböse. „Dabei reprodu­ziert man nur bereits Gelern­tes.“ Sportliche Aktivitäten sorgen dagegen dafür, dass sich die Nervenzellen im Ge­hirn immer neu verbinden. Dazu sollte man ruhig öfter einmal eine neue Bewegung ausprobieren. „Wer fit genug ist, kann sich auch mal auf das Longboard des Enkels stellen“, sagt Froböse. ■ dpa

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